Was wird die Technik noch alles bringen?

Hybrid-Antrieb:
Das Ziel ist es , Verbrennungsmotor und Elektromotor parallel zu nutzen. Ein Beispiel: In einem Fahrzeug hat man einen 42 KW Verbrennungsmotor und ein parallel arbeitenden 30 KW Elektromotor. Zudem hat man noch einen 15 KW Generator an Bord. Alle drei Komponenten sind über einen Planetensatz miteinander verbunden. Zum Starten des Verbrennungsmotor benutzt man den Elektromotor. Während konstanter Fahrt mit dem Verbrennungsmotor und dem Elektromotor verwendet man den Generator um die Batterie zu laden. Muß man langsamer werden, nutzt man die kinetische Energie (den Schwung), die im Fahrzeug steckt, um die Batterie zu laden. Beim Bremsen, Berg ab oder in Rollphasen wird der Elektromotor zum Generator, der die Bewegungsenergie zum Teil wieder in elektrische Energie zurückwandelt. Sie fließt in die Batterie zurück und wird dort gespeichert. Gleitet man dahin in der Stadt, kann man, wenn die Batterie voll ist, nur mit dem Elektromotor fahren. Muß man voll beschleunigen, dann schaltet man beide Motoren Parallel und verwendet dann 72 KW Leistung. In den Stillstand-Phasen wird der Verbrennungsmotor bei ausreichenden Ladezustand ausgeschaltet, um unnötigen Kraftstoffverbrauch, Geräusch- und Schadstoff-Emissionen zu verhindern.
Das wahrscheinlich momentan noch größte Problem ist die Speichrung der Energie mittels Batterien oder Kondensatoren. Denn die geringe Lebenserwartung der Akkus kennen wir alle – denken wir doch mal ans Handy.

Brennstoffzelle:
Sie war eigentlich vorgesehen für den Einsatz in U-Booten und im Weltraum. Sie kann abgasfrei Elektrische Energie und Wasser abgeben. In der Brennstoffzelle wird der Prozess der Elektrolyse umgekehrt und durch die „kalte Verbrennung“ Strom produziert. Mit diesem Strom wird ein Elektromotor gespeist, der dann das Fahrzeug bewegt. Benötigt dazu wird Wasserstoff, der natürlich im Fahrzeug gespeichert werden muß. Außerdem sollte man auch ein passendes Tankstellen-Netz haben.
Daimler ist der Meinung das der Verbrennungsmotor ein zu geringen Wirkungsgrad besitzt um sich durchzusetzen.

Erdgas und Benzin Nutzung
Erdgas betriebene Fahrzeuge haben einen wesentlich geringeren Schadstoff-Ausstoß und der Brennstoff ist noch in größeren Mengen vorhanden. Nach kleinen Modifizierungen des Ottomotors kann man mit Erdgas fahren.Tankstellen zählt man mittlerweile genung im Land, an denen man Erdgas tanken kann. Somit ist eine Nutzung gleichzeitig mit Benzin im Urlaub sicher von Vorteil.

Wahrscheinlich ist das nur eine gute Übergangslösung, sowie der Hybrid, bis wir nur noch mit Wasserstoff unterwegs sind, wie einst die „Hindenburg“. Aber eines ist klar, die Erfahrungen im Hybridfahrzeugen kommen der Mobilität mit der Brennstoffzelle entgegen, denn überwiegend werden in der Zukunft Elektromotoren die Fortbewegung sichern.

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