Im Schreck erstarrt

Kommt man ständig in solche Situationen, weil man sich ständig überfordert, hat dies zur Folge, daß man nach geraumer Zeit völlig verkrampft und verspannt auf dem Motorrad sitzt. Die Konsequenz daraus ist eine schnelle Ermüdung und unökonomischeres Handeln. Man strengt sich heftig an und bewirkt immer weniger, weil der Wirkungsgrad sinkt.

Im Schreck spannt man sich zunächst völlig an, man erstarrt förmlich. Und dann, wenn die erschreckende Situation vorbei ist, wenn es, hoffentlich gerade noch mal gut gegangen ist, atmet man erleichtert aus und läßt sich förmlich zusammenfallen. „Puuuhhh!!!“

Genau dies ist, praktisch im Zeitraffer, der Prozeß der Entspannung, den man trainieren kann: erst anspannen, dann loslassen.

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Entspannung

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