Schulten/Nacken & Arme/Hände

3. Übung: Schultern/Nacken

Zieh beide Schultern hoch, so hoch es geht, bis zu den Ohren und halte diese Anspannung für ein paar Sekunden. Dann laß beide Schultern schlagartig absinken, während Du tief ausatmest. Nun konzentriere Dich auf Deine Empfindung im Nacken und den Schultern.
Spüre dieses warme wohlige Gefühl im Nacken, das sich fächerförmig bis hin zu beiden Schultern ausbreitet. Spüre die Schwere Deiner Schultern und stell Dir vor diese würden Aufzug fahren. Ein Fahrstuhl, der von der Ausatmung angetrieben, abwärts fährt. Und mit jedem mal Ausatmen fallen die Schultern noch ein bißchen tiefer. Konzentriere Dich noch einen kurzen Moment auf die Schwere Deiner Schultern und den entspannten Nacken und genieße dieses Gefühl.

Wandere nun gedanklich weiter zu Oberarmen, Unterarmen und Händen.

4. Übung: Arme/Hände

Spann die Muskulatur der Arme hart an und ball beide Hände zu Fäusten, so fest, daß die Handinnenflächen brennen und die Arme zittern.
Halte diese Spannung für ein paar Sekunden- bis es nicht mehr geht- ganz fest anspannen!!
Löse die Anspannung schlagartig während Du ausatmest und spüre ganz bewußt , wie sich die betreffenden Muskelpartien entspannen.
Wie sich die Oberarme entspannen, die Unterarmmuskulatur zum Einschlafen neigt, die Hände leicht öffnen und die Handinnenflächen kribbeln.
Genieß dieses Gefühl und laß die ganze Verkrampfung- wie bei einer Sanduhr den Sand- gedanklich langsam zu den Fingerspitzen heraus rieseln.
Die Arme liegen schwer und faul auf ihrem Plätzchen, jeglicher Gedanke nun etwas heben oder festhalten zu müssen ist Dir zuwider, so faul sind die Arme.
Genieße auch dieses Gefühl so lange Du möchtest, dann wandere gedanklich weiter abwärts zum wahrscheinlich wichtigsten Körperteil beim Motorradfahren, Deinem „Popometer“.

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