Gesäßmuskulatur

5. Übung: Gesäßmuskulatur

Spann die Gesäßmuskulatur so kräftig wie möglich an. Stell Dir vor, Du müßtest die Prägung eines 2-Euro-Stücks, das zwischen Deinen Pobacken klemmt, herausdrücken.
Halte diese Anspannung, so lange Du kannst, aber volle Kanone klemmen!!
Dann löse die Anspannung und atme gleichzeitig aus.
Die Sitzfläche wird breit, es kommt praktisch zur Hochzeit zwischen Sitzbank und Sitzfläche!!
Wenn Du nun das Gefühl hast, im Motorrad zu sitzen, anstatt nur drauf, ist`s genau richtig.

Genieße den Zustand, in dem Du Dich nun befindest noch ein Weilchen: Die entspannte Gesäßmuskulatur, die schwer nach unten hängenden Schultern, die „sandleeren“ Arme, die lockere Unterlippe bis hin zur immer noch gleichmäßig und ruhigen Atmung.
Genau so solltest Du Dich beim Motorradfahren fühlen, wie ein „Gummimännchen bzw.- frauchen“.

Um in die Realität zurückzukehren, öffne die Augen, streck Dich und reck Dich, atme tief ein.
Du wirst Dich sicher etwas schläfrig, dennoch aber wohl fühlen.
Wenn Dein Motorrad ebenfalls fit ist, steht einem gemeinsamen Ausflug nichts mehr im Wege.

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