Rainer Pabst
Das bin ich. Hier an dieser Stelle versuche ich etwas über mich zu erzählen. Was ich hier nicht machen möchte ist, es wie zu einer Bewerbung, einem Lebenslauf auszuführen.
Trotzdem ein paar Daten
Geboren bin ich an einem Donnerstag im Herbst 1967, in einer Stadt namens Köln. Durch den Beruf meiner Eltern kam unsere Familie in den 70er Jahren nach Süddeutschland. Daher sind mein Bruder Thomas (> www.tomshardware.com) und ich bei den Schwaben aufgewachsen, welches ich gemocht habe, denn daher konnte ich viel im Freien anstellen, was anderen Großstädtern vielleicht verborgen geblieben ist. Gelernt habe ich Kfz-Schlosser (heute: Automobilmechaniker) bei der Firma Daimler-Benz AG in Sindelfingen (nun: Daimler AG).
Nach 15 Monaten Bundeswehr habe ich mich entschieden Fahrlehrer zu werden. Die Fahrlehrerausbildungsstätte war das alte DVPI in Urbach. Nach ein paar Jahren Arbeit in Tübingen in einer Fahrschule wurde ich Teilhaber und kurz darauf Verantwortlicher Leiter dieser Fahrschule. Außerdem begann ich Fahrlehreranwärter zur Prüfung praktisch auf Ihren Prüfungsort auszubilden. Somit arbeite ich als freier Mitarbeiter für die Verkehrspädagogische Akademie in Kirchheim-Teck. Dort lernte ich die Gine kennen, die dort für den Bereich Stuttgart die Fahrlehreranwärter ausbildete. Heute haben wir einen Sohn, Fabian, der am 13.02.99 das Licht der Welt in Schorndorf erblickte.
Naja, die Zeiten ändern sich!
Ich glaube, wenn man das verstanden hat, ist die wichtigste Lektion im Leben gelernt. Nichts bleibt wie es ist. So hat sich einiges getan auch in meinem Leben. Den Traum der intakten Familie haben wir zerplatzen lassen. Trotz der Teilung unseres Privatlebens konnten wir relativ gut und reibungslos zusammenarbeiten. Nun bekam ich die Chance weiterhin neue Standbeine zu installieren und in Tübingen, meiner geheimen Lieblingsstadt, wieder erneut das Fahrschulaufkommen zu sortieren. Gerne und mit einigen Erwartungen kehrte ich zurück an den Beginn meines Treibens in der Fahrschullandschaft. Da ich supergerne Kurse leite, ASF ASP FSF, freue ich mich, vielen zum Vorteil zu verhelfen. Die Fahrschule MEX 1 wurde gegründet am 1. Feb. 1998 in Urbach, bis zum 4. Sept. 2004 haben wir sehr gut zusammen gearbeitet. Seit diesem Tag teilte sich der Weg und aus der alten MEX 1 wurde Gine´s Fahrschule und die neue MEX 1 siedelte sich in Tübingen an der Steinlach an.
Ich bin jemand der gerne eigenständige Sachen macht.
Der gerne die Verantwortung übernimmt. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum ich mich schon mit 25 Jahren selbständig gemacht habe. Wenn ich mir etwas vorgenommen habe, dann möchte ich es auch durchführen.
Was ich gerne mag:
- Mit meinem Sohn oder meiner Tochter spielen und dabei nicht über die Probleme des Alltags denken. Funktioniert nicht immer.
- Mit Menschen zusammen arbeiten, ihnen etwas erklären und sich gemeinsam über den Erfolg freuen.
- Das Perfektionieren in der Ausbildung mag ich besonders
- Sport machen (sollte ich mal wieder tun!)
- Radfahren.
- Mit dem Motorrad unterwegs sein, oder mit meinem alten Wohnmobil und dem Motorrad auf dem Anhänger in die weite Welt reisen.
- Abends den Grill anschmeißen, den Sonnenuntergang genießen und gemütlich den Tag ausklingen lassen.
- Organisieren von Motorradausfahrten, beispielsweise in die Alpen.
- Die Motorradausfahrt natürlich .
- Und noch so einiges mehr…
Was ich nicht so gerne mag:
- Zu früh aufstehen (so vor 6 Uhr :-( ).
- Leute die mir nicht glauben.
- Fahrer die auf einer Autobahn oder Kraftfahrstraße immer nur die linke Spur benutzen, weil sie glauben, sie leben alleine.
- Menschen die nicht weiterdenken.
Mein persönlich größtes Problem ist mein Bestreben nach Gerechtigkeit.
Wir kennen sicher alle dieses Gefühl von Recht und Unrecht. Wir haben schon als Kinder gelernt damit umzugehen. Außerdem haben unsere Lehrer versucht uns das Zeug für einen gesunden Menschenverstand zu geben. Daher bin ich schlecht auf Leute zu sprechen, die dank Ihrer Position eine gewisse Entscheidungsmacht haben, aber nicht das nötige Know-How um die Entscheidung richtig zu treffen. Viel schlimmer hingegen ist es dann, wenn die Beteiligten noch nicht einmal einen solchen Mißstand feststellen, oder noch besser sagen: „Das war schon immer so, und das machen wir weiterhin so“.—-Aber was erzähle ich da, solche Leute kennt Ihr sicher zu Genüge. Leider sterben sie nicht aus.


